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28.05.2026
09:00 Uhr
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Ob Echo oder Verzerrung: Mit dem Effekt-Pedal Polyend Endless entwickeln Gitarristen ihre eigenen Effekte – entweder in C++ oder per Vibecoding.

Wer E-Gitarre spielt, weiß, dass es nicht nur auf das Instrument selbst ankommt. Neben dem Verstärker bestimmen Effekt-Pedale den Sound. Denn erst Hall, Echo oder Verzerrung verleihen berühmten Gitarren-Riffs und -Solos ihren charakteristischen Klang. Doch die dafür notwendige Hardware kostet schnell hunderte Euro pro Effekt. So begrenzt das Budget die Experimentierfreude – was Polyend unter anderem mit KI ändern möchte.
„Endless“, das neue Effekt-Pedal des polnischen Herstellers, bietet nicht nur einen Effekt. Stattdessen laden Nutzer per USB-Schnittstelle neue Sounds auf das Gerät und verändern so beliebig seinen Klang. Wenn das nicht reicht, programmiert man einfach selbst eine Effekt-Kette – entweder mit C++ oder per Prompt und Unterstützung eines KI-Chatbots.
Ob das 299 Euro teure Pedal wirklich endlose Möglichkeiten eröffnet, erklären wir in diesem Test. Dafür haben wir die Möglichkeiten des Polyend Endless ausgiebig auf die Probe gestellt. Wir sagen Ihnen, wie gut die KI-Prompts wirklich klingen und wie Sie ohne Zusatzkosten eigene Effekte programmieren.